24.02.19

Politischer Frühschoppen des CDU Ortsverbandes Kalterherberg

 

Der CDU Ortsverband Kalterherberg hatte am Sonntag den 24. Februar zum politischen Frühschoppen eingeladen. Neben dem StädteRegionsrat Dr. Tim Grüttemeier, Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter, CDU Kreisvorsitzenden Hendrik Schmitz und dem stellvertretenden Stadtverbandsvorsitzenden Lukas Krüger, könnte die Vorsitzende des Ortsverbandes Sonja Laschet weitere 35 interessierte Bürger bei der Veranstaltung begrüßen und damit mehr als doppelt so viele wie im letzten Jahr.

 

 

In seiner Eröffnungsrede sprach Dr. Tim Grüttemeier vor den Kalterherbergern unter anderem vom Förderbescheid zum Radkompetenzdorf, welcher das touristische Angebot über Kalterherberg hinaus auch in Monschau und der ganzen StädteRegion erhöht, von verschiedenen Terminen, bei denen die Zusammenarbeit mit Belgien gestärkt werden soll und von der Mobilität aus der Eifel in Richtung Aachen. Zunächst erklärte er den Anwesenden die verschiedenen Ansichten der Stadt Aachen und der Eifelkommunen beim Ausbau der B 258 und sprach sich dann für neue Denkweisen aus. Ein stumpfes „wo jetzt zwei Spuren sind, müssen in Zukunft vier hin“ reiche heutzutage nicht mehr aus. Grüttemeier stellte die Möglichkeiten eines bedarfsorientierten Verkehrsleitsystems mit drei Spuren vor und sprach sich dafür aus, in Analogie zur Regio-Tram im Nordkreis, auch im Südkreis über eine Lösung auf der Schiene zu sprechen.

 

 

In der anschließenden Fragerunde standen den Anwesenden sowohl der StädteRegionsrat als auch die Bürgermeisterin zur Verfügung. Es wurde die Lärmbelästigung seitens des Truppenübungsplatzes in Elsenborn angesprochen, worauf hin die Bürgermeisterin berichtete, dass mit dem Wegfall des Flugbetriebs nun vermehrt Schießübungen stattfinden würden, der direkte Kontakt zum Lagerkommandanten in den letzten Jahren jedoch leider immer schwieriger geworden wäre. Auf die Forderung Radarkontrollen nur an sicherheitsrelevanten Stellen im Straßenverkehr durchzuführen versicherte Dr. Tim Grüttemeier, dass ihn genauso oft Anfragen nach mehr Geschwindigkeitskontrollen erreichen und es nur schwer wäre in dieser Frage alle Seiten zufrieden zu stellen. Als die Anregung nach einer digitalen Mitfahrerzentrale kam, berichtete der StädteRegionsrat, dass für die Mitarbeiter der Stadt Aachen, der StädteRegion und der RWTH Aachen ein Testbetrieb einer solchen App gerade in Entwicklung sei. Bürgermeisterin Margareta Ritter beantwortete anschließen einige Fragen rund um den Netliner, als flexiblen Kleinbus im Monschauer Stadtgebiet. Dieser kann in naher Zukunft auch bis zum Bahnhof in Eupen gebucht werden und stellt somit eine Verbindung zum Schienenverkehr dar. Abschließend wurde sich nach dem Sachstand um das belgische Atomkraftwerk Tihange erkundigt. In dieser Sache hat sich der Petitionsausschuss des Europaparlaments erst kürzlich, entgegen der Empfehlung der Kommission, für die Weiterverfolgung des Anliegens der StädteRegion Aachen auf Herausgabe wichtiger Dokumente ausgesprochen.

 

 

Als letzten Punkt des offiziellen Programms sprach sich der Kreisvorsitzende der CDU Aachen Land Hendrik Schmitz im Hinblick auf die anstehende Europawahl gegen die EU-Kritiker von Links und Rechts aus. „Jede Millionen Euro, die wir zahlen ist besser als eine Sekunde Krieg.“ Er warb dafür, dass diejenigen, die Europa wollen es auch offen aussprechen und den Kritikern gegenübertreten.

 

 

Im Anschluss blieb bei einer stärkenden Suppe noch genügend Zeit um sich im direkten Gespräch austauschen zu können.

 

28.11.18

Haushaltsrede der CDU Fraktion im Monschauer Stadtrat am 27.11.2018

 

Hier zum Nachlesen die komplette Rede zum Monschauer Haushalt 2018 und zum Haushaltssanierungsplan 2021.

 

Die Rede wurde Vorgetragen vom Fraktionsführer der CDU Micha Kreitz.

 

CDU Fraktion Haushaltsrede 2018.pdf
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