Unser Kandidat für die StädteRegion Aachen

Micha Kreitz

Anschrift:
Blumgasse 41

An Schustich Huus

52156 Monschau

Telefonnummer:
02472-912137
 
E-Mail:

micha.kreitz@gmx.de

 

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Beruflicher Werdegang

Nach dem Abitur am MGM in Monschau studierte er Politische Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaften und Geschichte in Bonn, von 1998 bis 2002. Nach studienbegleitenden Aufenthalten in Berlin, Brüssel und Straßburg führte der Weg freiberuflich in der Politikberatung und Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2003 ist Micha Kreitz hauptberuflich im Schuldienst, zuerst als Referendar in Stolberg, dann seit 2005 in Mechernich, wo er 2016 zum Direktor des Gymnasiums Am Turmhof gewählt wurde.

Privat

Micha Kreitz ist 1978 in Aachen geboren und in Konzen –  seinem Heimatdorf – aufgewachsen, dass er nie ganz verlassen hat. Nach 35 Jahren in der „Vlötz“ lebt er seit fünf Jahren im „Schustich Huus“ in der Blumgasse.  Privat interessiert er sich für (Heimat-)Geschichte, liest viel, kocht gerne mit Freunden und ist – so oft es geht –  in der Natur unterwegs. Apropos unterwegs - dort trifft man ihn zum Beispiel auf dem von ihm mitkonzipierten Kaiser-Karl-Weg.


Politisch

Er ist seit 25 Jahren zunächst in der JU, dann in der CDU aktiv.  Vom Ortsverbandsvorsitz bis zum Bundesparteitag setzt er sich für die Menschen in Konzen, Monschau und der Region ein.

 

Seit 2004 ist er Mitglied des Stadtrates und inzwischen seit über 20 Jahren Sachkundiger Bürger in der StädteRegion. Sein Motto: „Zuhören, Ernst nehmen, anpacken!“

 

Er ist gerne vor Ort aktiv, zugleich reizen ihn aber auch grundsätzliche Themen. So hat er – als Altstipendiat der Adenauer-Stiftung – die Reihe „Auf Adenauers Spuren“ begründet und ist schon knapp zehn Mal mit interessierten Gruppen nach Bonn, Rhöndorf etc. aufgebrochen.

 

Bei der Kommunalwahl 2020 kandidiert er dafür, sein Heimatdorf Konzen weiter im Stadtrat vertreten zu dürfen und dafür, sich künftig für die Monschauer Interessen in der StädteRegion Aachen einsetzen zu dürfen.

 

 

 

Veröffentlichungen (u.a.)

Von seinem Elternhaus aus ging der Blick über die Buchenhecke ins belgische Venn, Sonntagsausflüge führten oft Richtung Eupen oder Vaals. Der Wert offener Grenzen spielte da schon früh, nicht erst unter den jetzigen Eindrücken, eine Rolle und war eine Triebfeder für das Buch

„Vereinigte Staaten von Europa. Vision für einen Kontinent, Berlin/München 2007“.

Das erste Exemplar des Grundgesetzes erhielt er 1997 mit dem Abitur, da hatte ihn Felix Neuß, Freund der Familie und CDU-Vorsitzender in Konzen, aber längst politisch begeistert. Umso mehr trieb und treibt ihn die Frage der Zukunft der Volksparteien um, längst bevor die Ränder wieder erstarkten:

„Neuanfang statt Niedergang. Die Zukunft der Mitgliederparteien, Berlin 2009.“

 

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Parteitage sind modern und spannend, aber die Berichterstattung darüber oft dröge und altbacken. Beim Bundesparteitag 2019 hat sich Micha Kreitz an einer etwas experimentelleren Geschichte der Journalistin Greta Taubert beteiligt...
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